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<pre>Am Samstag wartet Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart. Die Eintracht will unter allen Umständen ihre Heimschwäche abstellen und im dritten Spiel vor eigenem Publikum endlich die ersten Punkte holen. In den bisherigen zwei Heimpartien hat es damit nicht geklappt.  <p> Folglich müsse man auch mit dem erreichten Punkt mehr als zufrieden sein, so der Ã–sterreicher, wenngleich im Breisgau durchaus drei Zähler möglich gewesen wären.  <p>  Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre mit einem Sieg am Sonntag gegen Hannover schon mal getan. Dumm nur, dass sich der Aufsteiger momentan auf einem regelrechten Höhenflug befindet. <p> Obwohl die Ergebnisse nicht passten, war Werder-Chefcoach Alexander Nouri zufrieden: „Wir haben uns gegen zwei gute Gegner nicht belohnen können. Die Art und Weise gibt uns aber unheimlich viel Mut. Wir wollen daran arbeiten, dass wir gute Leistungen auch in Punkte ummünzen.“ <p>  Am vergangenen Wochenende hatten es weder die Eintracht noch RB Leipzig vermocht, einen komfortablen 2-Tore-Vorsprung ins Ziel zu bringen: Die ebenso ärgerlichen wie vermeidbaren Niederlagen sorgen allerdings nur in Frankfurt für dicke Luft.  </pre>


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<pre>Am Ende haben sich die Fuggerstädter sogar weitaus besser geschlagen als erwartet.  <p> Mag es einerseits als völlig schleierhaft erscheinen, warum sich nach den Erfolgen gegen Hoffenheim, Köln, Gladbach, Hertha & Co. plötzlich das abgeschlagene Schlusslicht als zu stark erwies, ist anderseits jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass dieser Wahnsinn offenbar Methode hat.  <p>  Auf der anderen Seite ist der SV Darmstadt ein gern gesehener Gast. Die „Lilien“ haben alle bisherigen sechs Auswärtsspiele in dieser Saison mit einem Torverhältnis von 4:17 verloren. <p> Die Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen, gibt es am Samstag, denn da ist der Aufsteiger aus Franken in der gerade einmal 150 Kilometer entfernten Fuggerstadt zu Gast. <p>  Ein weiterer Dreipunkter ist Köln gegen Augsburg seither versagt geblieben. Es gab lediglich drei Unentschieden, vier Mal mussten sich die Rheinländer geschlagen geben. Als Trainer ist Stöger gegen den FCA ebenfalls noch sieglos. Die persönliche Bilanz des Ã–sterreichers: sechs Spiele, drei Remis, drei Pleiten.  </pre> 


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<pre> – Bayern-Trainer Jupp Heynckes zeigte sich trotz der vielen Veränderungen sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  <p> War der FCA in der Hinrunde noch mit erträglichen 19 Einschlägen davongekommen, schlug es im neuen Jahr im Schnitt alle 45 Minuten im Kasten der bayrischen Schwaben ein: Dies ist offensichtlich deutlich zu viel, um in der Liga einen sorgenfreien Saison-Ausstand zu verleben.  <p>  In Ermangelung anderer Erklärungsansätze scheint sich die Eintracht momentan selbst ein einziges großes Rätsel zu sein: Inmitten einer sich schleichend ausweitenden Krise blieben zuletzt sogar eigentlich selbstverständliche Automatismen immer häufiger auf der Strecke zurück. <p>  Nur zwei Zähler beträgt der Rückstand auf Rang 4 – ein Platz, der für die Teilnahme an der Champions League berechtigt. Daran will man in Frankfurt gar nicht denken. für Eintracht-Coach Niko Kovac ist wichtig, dass „der Abstand nach unten größer geworden ist. Nach oben schau ich nicht.“ <p>  Wir Wettfreunde sind ähnlicher Ansicht und gehen davon aus, dass die Breisgauer an die zuletzt guten Leistungen im Schwarzwald-Stadion anknüpfen können.  </pre>


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<pre> „Wenn wir so weitermachen, wie wir es heute über weite Strecken getan haben, halte ich es für möglich, dass wir in den übrigen 16 Spielen genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde.“  <p> Obwohl die Breisgauer auch gegen den VfL den gewohnt beachtlichen Aufwand betrieben, kam für die Hausherren unter dem Strich kaum eine nennenswerte Chance herum: Abgesehen vom Elfmeter bekam Gäste-Keeper Koen Casteels keinen einzigen gefährlichen Abschluss in die Finger.   <p> Verzichten müssen wird Kovac auf Kingsley Coman, der sich gegen die Hertha einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Arjen Robben kämpft weiterhin mit Muskelproblemen. <p>  Auf den daheim zu konstatierenden Lauf werden nun verständlicherweise auch die Hoffnungen vor dem Hinrunden-Finale gestützt; der Verweis auf mehrere in der angestammten Arena niedergerungene Top-Teams sollte schließlich auch bei der Leverkusener Werkself den gebotenen Eindruck schinden.  <p> Der Rückstand auf den Tabellenzweiten Borussia Dortmund beträgt damit zwar weiterhin nur zwei Punkte, aber selbst den Tabellensechsten RB Leipzig trennen vom BVB bloß drei Zähler. Das Feld hinter den Bayern kann damit am kommenden Wochenende erneut durchgeschüttelt werden.  </pre>


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<pre> „Fünf Rote sind zu viel“, erhält er dabei Unterstützung von Jens Todt.  <p> Bevor der FC Bayern das erste Mal überhaupt in Ingolstadt aufläuft, steht am Dienstag in der Champions League das Halbfinal-Rückspiel gegen Atletico Madrid auf dem Programm. Nach diesem wird sich auch die (Party)Laune der Münchener richten.  <p>  Dies wurde allerdings nur zweitweise umgesetzt und war auch nicht nur auf die Hannover-Partie bezogen, sondern soll für den sonntägigen Auftritt beim amtierenden Pokalsieger gelten. <p>  Vor der Winterpause kassierte die SGE in 16 Spielen nur zwölf Gegentreffer. Heuer waren es in 13 Partien bereits deren 21 (!).  <p> Frankfurt spielt eine sehr gute Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass Spieler bereits seit Wochen und Monaten ausfallen. Gegen die Werkself ist kaum Besserung zu erwarten, vielleicht steht aber Marco Russ wieder zur Verfügung.  </pre>


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